26.11.05

Café Koeppen

Im Café Koeppen lässt sich’s gut leben bei einem Café Amaretto, da kann es draußen dunkeln und frieren wie es will. Da lässt sich‘s schön sprechen mit zufälligen TischgenossInnen oder den Damen und Herren (meist Damen) am Tresen, oder auch schweigend lesen und schmökern in Zeitungen und Büchern, ganz wie es gefällt. Junge sprechen mit Älteren, wie überhaupt hier in dieser Stadt, da gibt es keine solchen unüberwindlichen Barrieren anscheinend wie in manchen westdeutschen oder altbundesrepublikanischen Städten oder wie man das nennen soll, da dünkelt’s nicht so.
Dem Café Koeppen sollen nicht mehr so viele Tage beschieden sein, wie ich lese und höre, da werden wir uns überlegen müssen, ob wir nichts tun können ..... denn wo sollen wir hin in Greifswald an den traurigen winterlichen Samstagspätnachmittagen in Zukunft? Wohin?

2 Comments:

Blogger bobolina said...

mal wieder die grausige nachricht einer schließung. die gab es doch schon im sommer 2004 ... wo ist die meldung denn her?

1:48 nachm.  
Blogger Die Wilde Orchidee said...

auf einem blättchen des café koeppen gelesen, muss mal nachfragen

5:08 nachm.  

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