15.3.14

leipziger buchmesse: lyrik

wer den ganzen tag auf der buchmesse rumläuft, dem schwirrt der kopf. auf der messe selbst konzentriert zuzuhören, ist nicht einfach. konzentriert zu lesen auch nicht. immer ein hintergrundsummen. toll daher text und musik, das wortart ensemble mit nora gomringer war heut ein highlght jedenfalls. und natürlich die im vorigen post erwähnte party (saegers,schulz,peters, emdres, lasen) .gestern eine lesung mit paulina schulz in der polnischen bar poniatowski,nachmittags auf der messe mit silke peters. die leute von der ostsee halt. morgen und auch sonst viele male judith zander. auch aus mv, ehemals. 
viele interessante lesungen auf der ganzen messe, diskussionen, gespräche, aus denen man dinge erfährt wie die: wie wichtig kultur auch in krisenzeiten ist. dass dichterInnen, autorInnen auf dem maidan gelesen haben, wie sehr die ukrainer ihre autoren lieben, es deshalb wichtig sei, dass sie sich äußern, einmischen.  dass die leute bücher auf den maidan brachten, dort eine kleine bibliothek aufbauten, damit die menschen, die auf dem platz waren, lebten, etwas zu lesen hatten. lesungen und bücher inmitten einer revolution.
morgen mehr. morgen werden wir versuchen, rumänische poesien zu hören. für die in leipzig sind:  12.00, Halle 4, E406.  spannend bestimmt auch die lyriknacht, 20.00, Hochschule für Grafikmund Buchkunst,Wächterstr. 11.
und vieles ,vieles mehr..... irgendwie zu viel, scheint es.....

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