12.5.12

Fahrradkultur hgw : Diagonalkreuzung

Wir wenden uns jetz mal der Fahrradkultur in Greifswald zu. Die Diagonalquerung für Radfahrer ist das große lokale Verkehrs-Thema zur Zeit, Facebook-Aufrufe zur Fahrrad-Demo AUF DIE RÄDER-FERTIG-LOS! (für die Diagonalquerung) am 14.Mai 2012 vor dem Rathaus gehen durchs Netz, die Greifswalder Blogs (das Fleischervorstadt-Blog, daburnas Logbuch) greifen  das Thema auf,  Infos gibt es bei Wildwuchs. Es geht um eine Diagonalquerung für Fahrräder auf der Europa-Kreuzung, die wohl für sämtliche Verkehrsteilnehmer ein Ärgernis darstellt. Man hat das Gefühl, hier länger auf das grüne Signal zu warten als an einer Bahnschranke! Diagonal ginge es wohl in der Tat schneller. Bliebe nur noch die missliche Lage der Fußgänger! Und das nicht nur an der Europakreuzung. Da hätten wir noch das Thema Bahnhofsstraße, v.a. Ecke Martin-Luther-Straße und Baustraße. Hat ein Fußgänger es tatsächlich geschafft, die Bahnhofsstraße lebend zu überqueren, läuft er große Gefahr, von einem Fahrrad umgenietet zu werden. Ein Zebrastreifen brächte da möglicherweise eine gewisse Entspannung, zumindest im Hinblick auf den Autoverkehr. Allerdings nur wenn die Autofahrer begreifen, wozu ein Zebrastreifen gut ist. In Kombination mit Tempo 30 wär das eine prima Sache. By the way: Gibt es eigentlich Zebrastreifen auf Fahrradspuren?

freie wildbahn -
im straßenzoo fehlen die
zebrastreifen

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